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… das neue Kunstformat des KVE zum Mitmachen für jedermann/frau.

Die Kunst, die Welt zu retten

Was ist „die Kunst die Welt zu retten“?

Es ist ein in die Zukunft schauendes Projekt für die Gegenwart, das Wissenschaft, Ethik und Philosophie mit bildender Kunst verbindet. Das Format ist sehr offen gedacht – so sind beispielsweise auch Vorträge, Performances, Musik oder Theater im diesem Rahmen vorstellbar.
Viele kleine Projekte, die sich fortwährend mit den Zusammenhängen der Begriffe „Kunst“, „Welt“ und „retten“ beschäftigen, werden in verschiedener Form entstehen und
unterschiedliche Sichtweisen zulassen. Somit wird eine Basis der Auseinandersetzung geschaffen, die neues Wissen aber auch eine kritische Grundlage zum Nachdenken und
zur Diskussion schaffen soll. Es geht um freie Themen des Zeitgeschehens, wie Kultur, Heimat, Politik und den Rest der Welt, aber auch Themen, die in der Medienwelt
wegen ihrer Unpopularität vielleicht untergehen.

Diese Vielfalt der Betrachtungsweisen und kreativen Darbietungsformen soll eine Bewusstseinsbildung fördern. So wie auch die Wechselwirkung zwischen Form und Inhalt,
die in der Kunst wie in der Sprache eine zentrale Rolle spielt und zu oft nicht wahrgenommen wird.

Die Kunst, die Welt zu retten soll aber auch Mut machen, sich kreativ neue Ziele zu schaffen, Neues zu bewegen und zu wagen mit anderen Menschen/Gruppen Ziele/Projekte durchzuführen.
Denn Wahrnehmung und Bewusstsein schaffen Verantwortung – in unserer Kultur, Umwelt und in der ganzen Welt.

Wie funktioniert das?

Für das Programm steht das Studio an der Rampe des Kunstvereins Ebersberg, vorzugsweise Mittwochs, zur Verfügung.
Jeder, der ein Projekt/Konzept vorstellen oder sich einfach nur beteiligen/helfen will, kann sich beim Projektleiter Thomas Hager melden, unter th.hager@gmx.de. Voraussetzung ist, dass das Projekt selbst geplant, betreut und ausgeführt wird.
Auch die Gelder dazu müssen selbständig beschafft werden. Der KVEBE, die Projektleitung und die Gruppe bietet dazu natürlich Unterstützung/Hilfestellung. Es wird diesbezüglich auch feste Treffen geben.

Bis jetzt sind 4 Konzepte/Programme aktuell oder geplant:

“Der Bunte Tisch” (Veranstaltungsreihe)

„Wurzeln“ (Inklusionsbilder)

„Kunst der Sprache – Sprache der Kunst“ (Mittwochsmalen mit Migranten und Daheimgebliebenen)

„Die andere Normalität“ (künstlerisch arbeiten mit Betreuten).

Zur Unterstützung oder zum rein schmecken können sich gerne noch Leute bei der Projektleitung melden.

Na dann … und Gruß, Thomas Hager


SZ vom 16.3.18

SZ vom 21.5.18